Projekt gegen sexuellen Kindsmissbrauch
Die wichtigste Investition eines Landes ist, die in Kinder (Zukunftsträger)!
Sexueller Missbrauch und sexuelle Gewalt greifen tief in die Psyche der betroffenen Kinder ein und wird - das zeigen wissenschaftliche Untersuchungen - auch deren späteres Leben als Erwachsene prägen.
|
ca. 80 % der sexuellen Übergriffe finden im Elternhaus und derem nahen Umfeld statt und deshalb ist dringend notwendig: Sensibilisierung von Mitbürgern/Mitbürgerinnen und Aufklärung im Elternhaus | |
|
ca. 20 % werden von Fremdtäter auf dem Schulweg, Nachhauseweg, auf Spielplätzen, in Badeanstalten, durch Kontaktaufnahme über Internet etc. vorgenommen und deshalb ist dringend notwendig: Prävention an allen gefährdeten Orten |
Wir können nicht verhindern, das "es" nicht mehr geschieht. Aber Eltern, Behörden und die übrige Bevölkerung haben die Pflicht, jedem Mädchen und Knaben den bestmöglichen Schutz vor sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt zu bieten.
Aussage Karl Weilbach, dipl. Krimologe u. Sexualtherapeut: „Kernpädophile müssen von Spielplätzen und Badeanstalten dringend fern gehalten werden!“
Kinder brauchen den Schutz einer aufmerksamen und informierten Bevölkerung, weil Schweigen und Wegsehen keinem Mädchen/Knaben hilft, sondern
nur Täter schützt. Nur, wenn offen darüber geredet, aufgeklärt und sensibilisiert werden kann, wird im Umfeld genauer hingesehen und dadurch Kinder und Jugendliche besser geschützt und weitere Opfer eher vermieden.Mit einem STOPP-Kleber zeigen Sie Interesse an Kinderschutz
Projekt gegen sexuellen Kindsmissbrauch
Leitung: Esther
Huwiler 
Unser Projekt wird nur durch private Personen finanziert
Die Grafik (Signet) ist geschützt, d.h. registriert beim Institut für geistiges Eigentum und darf ohne unsere Erlaubnis nicht verwendet oder kopiert werden . Danke für Ihr Verständnis.
© 2007 - 201
2: Aktualisiert im Januar 2012