Projekt gegen sexuellen Kindsmissbrauch

Kinder sind unsere Zukunftsträger und müssen geschützt werden

vor körperlichen und seelischen Schäden

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Der absolute Wahnsinn

Ein 36-jähriger Pädokrimineller hatte geplant und mit Ernsthaftigkeit im Internet nach Mittätern gesucht. Komplizen sollten dem Computerexperten helfen, ein Kind in Ostdeutschland zu entführen. Gemeinsam wollten sie es dann sexuell missbrauchen und vor laufender Kamera ermorden.

Die Polizei fand Unmengen an Kinderpornografie auf seinen Datenträgern und jede Menge Chatprotokolle. Dabei war der Pädokriminelle kein Unbekannter - Er wurde bereits wegen Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Aus den sichergestellten Chatprotokollen ging auch hervor, dass der 36-jährige seinen erst 3-jährigen Sohn einem anderen Pädophilen zum "Boytausch" überlassen wollte, damit dieser ihn sexuell missbrauchen konnte.

Seiner Ehefrau sagt er, er wolle gemeinsam mit einem Arbeitskollegen einen Vater-Sohn-Urlaub machen; er buchte eine Unterkunft auf einem Ferienbauernhof. Doch es kommt nicht mehr zu dem Treffen: zwei Wochen davor wurde er festgenommen.

Schon wieder ist es einem vorbestraften Pädophilen gelungen, Kindern zu schaden und plante sogar eine Kindsentführung mit abschliessend brutalen Kindsmord. Wieder einmal wurde ein Wiederholungstäter als das entlarvt, was er ist - 

eine lebensgefährliche, tickende Zeitbombe

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Der Fall Luca

Ein süsses Kleinkind durfte nur 17 Monate alt werden. Ein kurzes Leben, das für Luca kein Leben war. Über sein kleines unschuldiges Gesichtchen beugte sich ein Monster, der Freund der Mutter von Luca, mit nur einem Gedanken: Dem Kleinkind unglaubliche Schmerzen zuzufügen und seine grausamen Perversionen an ihm auszuleben!

Der kleine Luca erlebte unvorstellbare Gewalt. Diagnosen der Behandlungen während der letzten vier Monaten in seinem kurzen Leben: Blutergüsse am ganzen Körper, Gesäss übersäht mit Hämatomen, Blutergüsse am Kopf, Bruch von Elle und Speiche des Armes, Verletzungen im Kopf- und Gesässbereich.

Lucas Todestag: Frische Hämatome an beiden Wangen, am linken Ohr und rechten Oberarm, zahlreiche Einblutungen u.a. am Kiefer und an den Netzhäuten, schwere Hirnverletzungen. Bei der Obduktion wurde zusätzlich festgestellt: Er rüttelte ihn, fügte dem kleinen Körper enorme Stösse zu, der Kopf des Kindes wurde dadurch herumgeschleudert. Noch während der analen Vergewaltigung verlor das Kleinkind das Bewusstsein.“ 

Durch den massiven sexuellen Missbrauch erlitt der kleine Luca ein Schütteltrauma, das zu einer Gehirnschwellung und letztlich zu einem zentralen Herz- und Kreislaufversagen führte.

Im Gerichtssaal eine Arroganz und Frechheit, die nicht zu überbieten war:

Der 23-jährige Fritz D. bekannte sich "nicht schuldig" und setzte hinzu: "Ich liebe Kinder über alles."

Im Fall von Luca waren selbst Beamte fassungslos und dies aus mehreren Gründen: "Dass ein wehrloses Kleinkind sexuell zu Tode misshandelt wurde, ist in seiner Brutalität, im perfiden Sadismus einfach nicht fassbar und so etwas passiert mitten unter uns, in unserer Gesellschaft. So etwas war bisher nur aus den schlimmsten Abgründen der Kinderpornografie im Internet bekannt."

Zu viele missbrauchte Kinder erleben tagtäglich ein unglaublich trauriges Schicksal. Wer ein kleines, wehrloses Kind schlägt, quält, körperlich und/oder sexuell misshandelt, vergewaltigt, verhungern, verdursten lässt und bei den Handlungen kaltblütig auf die kindlichen Schreie reagiert, sollte genauso eine brutale, schmerzliche Behandlung erleiden. 

Wir trauern, um all die kleinen wehrlosen Mädchen und Jungen, die nur fürchterliche und  qualvolle Schmerzen, unsägliches Leid in ihrem viel zu kurzen Leben erleiden mussten.

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3 Gedichte von sexuell missbrauchten Opfern

Ich bin müde, kann nicht schlafen

es ist dunkel und ich lausche

Angst, Panik überkommt mich

wieder kommen leise Schritte

langsam geht die Türe auf

der Lichtstrahl zeigt es an

bitte, bitte lieber Gott

lass ihm seine Hand abfaulen

(Anna, 12 Jahre)

 

Noch vor kurzem fühlte ich mich allein

mit meiner Trauer, Angst und Pein

glaubte verzweifelt ich sei besessen

suchte Trost nur noch im Vergessen

doch die schwarzen Schatten der Vergangenheit

sie quälten mich unaufhörlich in meiner Einsamkeit

in einer dunklen Nacht, gepeinigt von Entsetzen

kann ich mich der Wahrheit nicht widersetzen

der Erinnerung, was mir widerfahren:

sexuell missbraucht mit 4 Jahren

(Daniel, 22 Jahre)

 

Missbrauch ist der langsame Tod

oh, die armen Seelen in ihrer Not

Tag und Nacht nagt dies in ihnen weiter

sie werden nie mehr froh und heiter

treten oft ohne Abschied von dieser Welt

weil nur beschützt im Himmelszelt

es ist schon viel zu oft geschehen

warum? will niemand verstehen

(Romi, 47 Jahre)

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Danach ist nichts mehr wie vorher

Weibliches Opfer:

"Ich wurde als Kind und auch wieder im Teenageralter sexuell ausgebeutet, ohne Gewalt und ohne Drohungen."

Gemäss Pädophilen-Vereine ist so etwas nicht schädlich für ein Kind und sollte aus deren Sicht erlaubt und straffrei werden. Solche Ansichten sind ein Schlag ins Gesicht jedes Opfers!!!

"Er waren Personen, die ich mochte und denen ich als Kind natürlich naiv vertraute. Obwohl mir die Berührungen und Handlungen zuwider waren, nahm ich es wortlos hin. Wie konnte ich wissen, das es nicht hätte sein müssen? Nicht nur des Gesetzes wegen, sondern meinetwegen! Es waren gewaltlose Begegnungen, denen ich trotzdem nicht entfliehen konnte. Unbewusst ahnte ich grosse Schwierigkeiten für die ganze Familie, wenn ich darüber reden würde. Ich schämte mich fürchterlich, zog mich immer mehr von anderen Kindern zurück und wurde zur Einzelgängerin.

Irgendwann war es vorbei. Ich wollte nie mehr darüber nachdenken und habe es verdrängt, bis ... ja, bis 25 Jahre danach! Nach einer Vollnarkose holten mich die Erinnerungen ein. Plötzlich war alles wieder gegenwärtig. Die ekligen Berührungen, die widerlichen Handlungen spürte ich erneut an meinem Körper und sogar die damaligen Gerüche roch ich wieder real.

Pure Panik! Mit Nichts konnte ich die Erinnerungen, Gefühle verdrängen oder entfliehen. Ich fühlte mich so beschmutzt, so angewidert und kauerte tagelang wie ein kleines Kind nur noch weinend in einer Zimmerecke und war kaum ansprechbar.

Weil ich nicht mehr leben wollte, wurde ich zu meinem eigenen Schutz in eine Psychiatrische Klinik eingewiesen. Mit den entsprechenden Medikamenten und durch Gesprächstherapien, die ich noch jahrelang nach meiner Entlassung weiter führen musste, lernte ich schlussendlich diese Erlebnisse zu verarbeiten und notgedrungen anzunehmen. Vergeben kann ich nicht und dies kann niemand von mir verlangen!

Mein junges Leben wurde zerstört. Heute weiss ich, warum ich immer wieder unter schweren Depressionen leide, warum ich immer wieder an Partner, Chefs, Mitmenschen gerate, von denen ich mich ausnützen lasse. Warum ich meinen Körper nicht annehmen kann und ihn mit Rasierklingen und Blutigkratzen strafen muss. Warum ich meinem Bauchgefühl nicht vertrauen konnte und weshalb ich mit 40 Jahren, mich immer noch nicht abgrenzen kann." 

Männliches Opfer:

"Vor ein paar Jahren hörte ich im Autoradio einen Beitrag über sexuellen Missbrauch. Das tat entsetzlich weh - denn plötzlich kam alles wieder hoch. Die Bilder, der Hass, die Wut, der Schmerz. Ich bin fast erstickt. Ich habe dann das Lied "Engel" geschrieben, das später von Ben gesungen wurde. Ich habe lange niemandem davon erzählt. Als Mann schämt man sich besonders, dass einem so etwas passiert ist. Ich wurde als Fünfjähriger vergewaltigt.

Der 17 Jahre alte Täter - Sohn einer Freundin meiner Mutter - sollte auf mich  nachmittags aufpassen. Ich kann nicht sagen, was ich damals gefühlt habe, ich habe es ja gar nicht verstanden. Viele Jahre gab ich mir die Schuld, weil ich mich nicht gewehrt hatte.

Bis zu meinem 13. oder 14. Lebensjahr war ich Bettnässer. Meine erste Freundin hatte ich mit 18, ich war ein Spätzünder. Ein One-Night-Stand geht bis heute nicht. Ich brauche erst einmal Vertrauen zu einem Menschen, bevor ich mit ihm Sex haben  kann. Bedrückend ist nicht nur, dass es mir passiert ist, sondern dass so etwas immer wieder passiert!"

Sexueller Kindsmissbrauch hinterlässt oft viele psychische und psychosomatische Schäden und die Opferrolle ist meistens lebenslang eingeprägt, wenn keine hilfreiche Therapie statt findet.

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Frauen leiden im hohen Alter

Die Zeit heilt eben nicht alle Wunden: Viele Frauen, die einst Opfer sexuellen Missbrauchs und/oder sexueller Gewalt geworden sind, leiden im Alter darunter - weil das alte Trauma, d.h. die verdrängten Erlebnisse ins Bewusstsein brechen.

Situationen aus dem Alten- oder Pflegeheim: Eine Seniorin lässt sich partout nicht beim Ausziehen helfen oder lässt sich nicht im Intimbereich waschen. Eine andere will keinen Pfleger in ihrer Nähe wissen, nur Pflegerinnen. Eine Dritte beginnt zu schreien, als ihre Zimmernachbarin Besuch von Verwandten aus Übersee hat und sie die englische Sprache hört. Verhalten wie diese erscheint Angehörigen oder Pflegekräften manchmal völlig grundlos, kann aber Ursache bestimmter Erlebnisse haben, die Jahrzehnte zurückliegen können: Erfahrungen von Missbrauch, Gewalt!

"Sexueller Missbrauch, in jungen Jahren erlebt, kann sich sehr wohl auf das Leben im Alter auswirken und zur Belastung werden, auch wenn man viele Jahre lang beschwerdefrei war" betonte Professorin Gertraud Müller, Dekanin an der Fachhochschule Nürnberg, bei ihrem Vortrag vor Fachpublikum.

Die Internistin und Psychotherapeutin nennt drei Gründe: Im Alter macht man mehr Verlusterfahrungen, was an alte Verluste rührt. Ebenso erinnert die zunehmende Hilflosigkeit im Alter an einstige Hilflosigkeit. Und: Es lassen geistige Kräfte nach, die zum Verdrängen nötig sind. 

Ein Trauma, das in jungen Jahren als Überlebensstrategie verdrängt worden ist ... 

kann plötzlich ohne ersichtlichen Grund wieder ins Bewusstsein platzen, ohne dass es zu verhindern ist und dann: «Erlebt man das Trauma der Vergangenheit wieder, als wäre es Gegenwart."

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Wem kann man noch vertrauen?

Da glaubte sicher ganz Deutschland, wer sich als Fachmann über 20 Jahre für Kinder einsetzte, sei über jeden Makel erhaben. DENKSTE !

Der fast 80-jährige Soziologieprofessor und jahrzehntelanger Vorsitzender des Kinderschutzbundes in Deutschland wurde im Februar 08 wegen Besitz und Verbreitung von Kinderpornographie rechtskräftig verurteilt!

Kinderarzt wegen Missbrauch in 471 Fällen angeklagt 

Es ist eine Anklageschrift des Grauens. Dem 56-jährigen Amerikaner Earl B. wirft man darin Kindesmissbrauch in 471 Fällen vor. Der Arzt missbrauchte und vergewaltigte 102 Mädchen und einen Jungen. Einige von ihnen mehrmals.

Seit 1998 filmte der Angeklagte laut Staatsanwaltschaft auch alle seine Taten. In seiner Praxis stellte man nämlich Videoaufnahmen mit einer Gesamtdauer von 13 Stunden sicher. Die Eltern der betroffenen Kinder schöpften offenbar schon jahrelang Verdacht, aber unternahmen nichts gegen den ansehenden Kinderarzt. 

Allerdings wurde der Kinderarzt erst im vergangenen Jahr verhaftet, nachdem er ein zweijähriges Mädchen missbrauchte. Das kleine Mädchen sagte ihrer Mutter, dass der Arzt sie nach einer Untersuchung in einen Kellerraum brachte und ihr dort weh getan tat.

Hier stehen nur 2 Beispiele, wie auch angesehene Fachpersonen selbst Hand an Kinder legen und ihre perfiden sexuellen Handlungen unter dem Deckmantel "Fachperson" ausleben!

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Kirche - Der Zölibat macht nicht pädophil

Je mehr Fälle von sexuellem Missbrauch aus dem Dunstkreis der katholischen Kirche ans Licht kommen, desto lauter wird das Ende des Zölibats gefordert. 

An vorderster Front agiert der fortschrittliche Schweizer Theologe Hans Küng, der schon lange für die Priester-Ehe kämpft. Für ihn ist klar, dass die Ehelosigkeit und der massenhafte sexuelle Missbrauch zusammen hängen. Die Logik dahinter: Weil den Priestern ehelicher Sex verwehrt ist, vergreifen sie sich an Kindern. Diese Triebdruck-Logik ist zynisch.

Wer den Zölibat als Ursache der Missbräuche hinstellt, sieht Priester als rein triebgesteuerte Wesen, die sich irgendwo abreagieren müssen. Frauen werden so zu Objekten degradiert, deren Zweck es sein soll, den Trieb der Herren kontrolliert abzuführen. Die Ehe ist offenbar bloss ein Sex-Ventil. Es wird so getan, als sei es natürlich, dass sich die sexuelle Energie auf Kinder richtet, wenn Priestern das Ehe-Ventil verwehrt ist. Das ist Unsinn. Pädophile Neigungen zeigen sich bereits in der Pubertät und nicht erst durch den Sexentzug nach der Priesterweihe und auch Diakone, Katecheten, Vikare und andere Nicht-Zölibatäre missbrauchten Kinder.

Wenn Kirchenleute sich an Minderjährigen vergehen, liegt das einzig an ihrer Selbstsucht und ihrem moralischen Versagen. Wer den Zölibat als Grund anführt, verwedelt diese persönliche Schuld und verschafft den Tätern ein Alibi. Fehlbare Geistliche erscheinen plötzlich als Leidtragende des Systems, subtil werden aus Tätern Opfer gemacht.

Die Debatte um den Zölibat ist vor allem ein Ablenkungsmanöver. Sexueller Missbrauch hat wenig mit Triebstau zu tun, aber viel mit Macht. Zu Ausbeutung kommt es, wo Abhängigkeit und Nähe bestehen und die Strukturen es zulassen, Minderjährige gefügig zu machen. Deshalb suchen Pädophile oft Berufe, die sie in Vertrauensverhältnisse mit Kindern bringen, Schulen, Internate, Heime, Freizeitorganisationen  und eben auch Institutionen der Kirche. Diese begünstigt strukturell den Missbrauch. Sie ist ein geschlossenes System, ein Schweigekartell, in dem Täter weder öffentliche Schmach noch Gitterstäbe fürchten müssen. Noch immer wäre es der Kirche lieb, sie könnte die Taten intern abhandeln, als gälte für ihr Personal eine Sonderjustiz. Jeder, der ein Kind missbraucht, gehört aus seinem Amt entfernt und vor ein weltliches Gericht gestellt und bestraft, ob Kirchendiener, Heimbetreuer, Schullehrer, Lehrmeister, Sportlehrer usw. 

Leider sind die meisten Aufdeckungen von Kindsmissbrauch inzwischen (wie so oft) verjährt und die heiligen Gottesmänner müssen leider keine gesetzliche Verfolgungen mehr befürchten!

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Unverständliche Gerichtsurteile

Immer und immer wieder werden Kinderschänder verhaftet, die bereits als solche bekannt waren und auch bereits verurteilt wurden ... und immer wieder mit Bewährung freikommen! Fast tagtäglich sind solche Fälle in den Medien zu verfolgen: Wiederholungstäter missbrauchte wieder Kinder nach seiner Entlassung ... trotz positiven Gutachten wieder rückfällig geworden ... wegen guter Führung vorzeitig entlassen und wieder ein Kind sexuell missbraucht ... Verwahrter in Halbfreiheit geflohen und sich an Kind vergangen und und und ...

Sexualstraftäter verhalten sich meistens vorbildlich und ungefährlich im Strafvollzug, logo ... es gibt dort keine keine Kinder, die sexuell missbraucht, ausgebeutet, vergewaltigt oder getötet werden können. 

Hinter Gitter verwahrt, kann KEINEM Kind solche Verbrechen passieren

Wer einen Wiederholungstäter in Freiheit entlässt, sollte die Folgen, d.h. die Konsequenzen tragen!

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